Unsere Mission
Die Initiative Erhalt und Entwicklung der Natur und Kultur Lüchows wurde von engagierten Bürgern gegründet, die sich für den Schutz der natürlichen Lebensräume und ein kulturelles Gedächtnis in Lüchow einsetzen. Wir fördern und fordern nachhaltiges Denken und verantwortliches Handeln, um Lüchows Natur und Identität für kommende Generationen zu bewahren.


Unser Werteverständnis und Team
Unser engagiertes Team arbeitet transparent und kooperativ, um Wissen zu teilen und unsere Region lebenswert zu erhalten. Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser Bewegung zu werden und gemeinsam mit uns die Natur und Kultur Lüchows zu fördern. Unterstützen Sie uns und unser Anliegen. durch ihre Mitgliedschaft im Verein.
Wir mischen uns ein
Demokratie braucht Beteiligung. Am Ende der öffentlichen Anhörung zum Bauleitverfahren "Am Kabelgraben" am 21.05.2026 im Allerlüd haben wir unsere Statements noch einmal "visualisiert".

In eigener Sache
Vom Investor und leider auch von einem politischen Mandatsträger wird öffentlich unterstellt, dass die Mitglieder des Vereins in erster Linie nach dem St. Floriansprinzip handeln, also sich "nur" die Sicht nicht verbauen lassen wollen und zum anderen zu 70% (!) etwas gegen die Gruppen der Bewohner der am Kabelgraben geplanten sozialen Einrichtungen hätten.
Wir verwahren uns auf das Schärfste gegen diese Unterstellungen, fordern auf, sie zukünftig nicht weiter zu äußern, oder die Personen namentlich zu benennen, von denen diese Äußerungen getätigt sein sollen.
Die Mitglieder des Vereins - jeder einzelne für sich - hat nichts gegen soziale Einrichtungen und deren Bewohner in Lüchow, ganz im Gegenteil, sondern ausschließlich etwas gegen den Ort, an dem jetzt gebaut werden soll. Der Tonmitschnitt, der seitens der Verwaltung von der öffentlichen Anhörung zum Bauleitverfahren am 21.5.2026 im Allerlüd angefertigt wurde, belegt, dass wir dies auch zu Beginn der Diskussion genau so geäußert haben.
Wir begründen unsere Ablehnung des Bauvorhabens "Am Kabelgraben" mit fachlichen Argumenten und müssen leider annehmen, dass die Hilflosigkeit des Investors, diese zu widerlegen, zu den Unterstellungen führt. So geht das nicht!